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Favoritensiege und eine Überraschung

Aktualisiert: 29. Sept. 2023


Bild: German Padel Open / Sascha Feuster


Heute standen die BOSS German Padel Open presented by SIXT im Zeichen der Achtelfinalspiele der Männer und Frauen. Dabei war die komplette Riege der Top10-Spieler*innen des aktuellen Rankings der World Padel Tour (WPT) gefordert.


Den Startschuss am Achtelfinaltag gaben niemand Geringeres als die Nummer 1 und 2 der Welt bei den Frauen: Ariana Sánchez und Paula Josemaría. Die beiden Spanierinnen ließen ihren Landsfrauen beim 6:1 und 6:1 keine Chance und unterstrichen damit eindrucksvoll ihre Ambitionen auf den Turniertitel in Düsseldorf. Ebenfalls in die Runde der letzten Acht schafften es Delfina Brea (7. Im WPT-Ranking) und Beatriz González (5.). Das Duo gewann gegen Marta Talaván und Nuria Rodríguez, die tags zuvor noch das deutsche Duo Denise Höfer und Victoria Kurz auf dem Center Court im CASTELLO bezwungen hatten.


Für das Viertelfinale der Frauen sind qualifiziert:

• Ariana Sánchez (1.) & Paula Josemaría (2.)

• Tamara Icardo (9.) & María Virginia (8.)

• Delfina Brea (7.) & Beatriz González (5.)

• Verónica Virseda (17.) & Claudia Jensen (11.)

• Claudia Fernández (20.) & Victoria Iglesias (19.)

• Gemma Triay (3.) & Marta Ortega (6.)

• Lucía Sainz (15.) & Patricia Llaguno (18.)

• Alejandra Salazar (4.) & Sofia Araujo (10.)




Favoritensiege und eine Überraschung bei den Männern

Bei den Männern schafften mit einer Ausnahme die favorisierten Padel-Duos den Sprung ins Viertelfinale. Mit dabei sind unter anderem Miguel Yanguas (17.) und Fernando Belasteguín (12.), an denen sich in der Hauptrunde Vincent Jülich und Daniel Lingen die Zähne ausgebissen hatten.


Die Hauptrunden-Bezwinger des zweiten deutschen Männer-Duos um Johannes Lindmeyer und Matthias Wunner hatten im Achtelfinale die härteste Nuss zu knacken. Und tatsächlich war das Nummer-1-Team Agustín Tapia und Arturo Coello auch für Iván Ramírez und Pablo García eine zu hohe Hürde.


Für eine kleine Überraschung sorgten Valentino Libaak (41.) und Leandro Roman Augsburger (31.) eine kleine Überraschung. Sie schalteten das im WPT-Ranking deutlich besser platzierte Team Jerónimo González (9.) und Javier Garrido Gómez (15.) aus.


Für das Viertelfinale der Männer sind qualifiziert:

• Federico Chingotto (8.) & Francisco Navarro (7.)

• Miguel Yanguas (17.) & Fernando Belasteguín (12.)

• Valentino Libaak (41.) & Leandro Roman Augsburger (31.)

• Franco Stupaczuk (4.) & Martín Di Nenno (3.)

• Agustín Tapia (2.) & Arturo Coello (1.)

• Jorge Nieto (16.) & Jon Sanz (13.)

• Juan Tello (11.) & Alejandro Ruiz (14.)

• Alejandro Galán (5.) & Juan Lebrón (6.)

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